Bereits seit 2025 vertraut uns die Versicherungskammer Bayern die Redaktion ihrer Solvenz- und Finanzberichte an.
Die Versicherungskammer Bayern ist wie alle Versicherungsunternehmen verpflichtet, jährlich nach dem EU-Regelwerk "Solvency II" umfangreiche Berichte über ihre Finanz- und Solvabilitätslage abzugeben und teilweise auch zu veröffentlichen.
Bei Solvency II-Berichten ist absolute Korrektheit gefordert.
Der Konzern Versicherungskammer, Deutschlands größter öffentlicher Versicherer, besteht aus 11 Einzelunternehmen sowie dem Konzern selbst. Für jedes Unternehmen und für die Gruppe sind jährlich jeweils drei verschiedene Berichte abzugeben.
In Summe sind das also 36 Berichte, die wir innerhalb von vier Monaten redaktionell aufbereiten. Oder konkret: ca. 2.200 Seiten, unzählige Textbausteine, Hunderte von Tabellen und Grafiken, diverse Überschriftenebenen, zig verschiedene Formatvorlagen ...
Die müssen sehr sorgfältig auf ihre Vollständigkeit, innere Konsistenz und Stimmigkeit geprüft, lektoriert und korrigiert werden. Sie müssen einheitlich und sauber formatiert werden. Und sie müssen abschließend qualitätsgeprüft und abgabefähig gespeichert werden.
Da kann – zum Beispiel bei Standardkorrekturen, bestimmten Vereinheitlichungen und auch der Anwendung von Formatvorlagen – die AI (Artificial Intelligence) helfen und manche Arbeit abnehmen oder zumindest erleichtern.
Für die vollständige inhaltliche Prüfung und die Erfassung sämtlicher möglicher Eingabefehler sowie der vielen kleinen Bugs, falschen Zahlen, beschädigten Tabellen, "zerschossenen" Grafiken etc. ist aber der volle Einsatz von KI (Komplexe Intelligenz) gefordert.
Hinweis: Dieser Artikel wurde von KI verfasst.
Was: Gesamtredaktion samt Formatierung sämtlicher Solvency II-Berichte
Wann: 2025, 2026
Für wen: Versicherungskammer Bayern
